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FAHRZEUGE DES BRIEFTRÄGERS

Stellen Sie sich doch bitte mal einen Briefträger vor, der auf beiden Schultern eine Tasche umgeschnallt hat und noch einen Rucksack auf dem Rücken hat. So zieht dieser Postbote also los und fängt an die Briefe zuzustellen. Wie lange würde es wohl dauern bis Sie ihren Brief in ihrem Briefkasten liegen würde?

Das Postamt wäre stets gut gefüllt, da es viel zu lange dauern würde. Ganz zu schweigen von Eilzustellungen.

Aber diese Probleme haben wir heute nicht, da der treue Postbote eine Reihe von Möglichkeiten hat, um Briefe zu transportieren.

Diese Möglichkeiten reichem vom simplen Taschenwagen bis hin zum riesigen Flugzeugen wie dem Airbus A300.

FAHRZEUGE DER POST AUF DEM LAND

Post LKWAuf dem Land steigt der eifrige Briefträger von Fahrrad und Taschenwagen auf Pkw oder Lkw um.

Den bekannten kleinen gelben Flitzer mit dem Posthorn darauf, kennt jeder. Diese stammen meistens von VW und werden so umgebaut das sie mit Lkw-Zulassung betrieben werden können. Auf dem Beifahrerplatz findet ein Korb Platz, dieser wird mit Briefen gefüllt, die dann bei uns im Briefkasten landen. Im Kofferraum werden Pakete verstaut.

So fährt dann der Briefträger von Haus zu Haus und verteilt die Briefe und Pakete.

Allerdings hat diese Art des Briefe-Austeilen eine Schattenseite. Dadurch das der Motor stetig läuft, geht dies sehr zulasten der Umwelt. Aber wenn der Postbote zu uns mit dem Fahrrad oder dem Taschenwagen kommen würde, würden wir wahrscheinlich nur ein bis zweimal in der Woche Post bekommen. Und darüber wären wir nicht gerade erfreulich, aber gegen verspäteten Rechnungen hätte keiner von uns was.

Lkws werden von der Deutschen Post AG genutzt, wenn Briefe und Pakete von einer Poststation gebracht werden, oder wenn Post vom Flughafen ab geholt wird. Aber diesen Gehilfen sieht man ab und zu auch vor der ein oder anderen Haustür, aber meistens wird dieser Botengang von DHL, DPD etc. übernommen.

FAHRZEUGE DER POST IN DER STADT

Damit die Briefträger gut in Form bleiben gibt es in der Stadt Muskel-betriebene Gehilfen. Mit denen kann man sowohl seine Arbeit nach gehen als auch fit bleiben.

PostboteEines dieser Gehilfen ist das gute alte Fahrrad.

Aber man kann auf einem Fahrrad ja keine paar hundert Briefe transportieren. Was macht man in so einem Fall, einfach vorne wie auch hinten eine quaderförmige Fläche anbringen. Nun hat man noch eine Kiste vorne angebracht, damit auch alle Brief den richtigen Weg in den Briefkasten finden. Vorne wie auch hinten können außerdem noch kleine Pakete transportiert werden. Jetzt fehlt nur noch ein Schritt, und zwar das ganze Gelb lackieren lassen, fertig für den Einsatz.

Eine andere Art um sich körperlich fit zu halten ist der Taschenwagen. Dieser wird ebenfalls in der Stadt eingesetzt, aber man sieht ihn auch in eng bebauten Siedlungsgebieten. Mit dem Taschenwagen kann man sowohl Briefe als auch Pakete transportieren.

Der Vorteil zum Fahrrad besteht darin, das man nicht immer und immer wieder absteigen muss, wenn man an der nächsten Tür angelangt ist.

AUF DEN SCHIENEN

PostzugUm große Distanzen zu überbrücken, benutzt die Deutsche Post AG oft Züge. Aber warum setzt die Deutsche Post AG auf Züge? Wo diese zum einen immer zu spät kommen und sich zum anderen dadurch alles verschieben würde.

Es muss wohl mehr Vorteile als Nachteile geben. Nun ein Vorteil wäre, dass die Deutsche Post mithilfe der eigenen Wagons Tonnen von Postgut in einer Fahrt verschieben kann. Und im Gegensatz zu einem Flugzeug ist es deutlich billiger.

In den Jahren 1910 bis 1980 wurde die U-Bahn in München zum Beispiel dazu benutzt um Postsendungen hin und her zu verschieben. Ebenfalls benutzte man in London die U-Bahn, dies war in den Jahren 1927 bis 2004 der Fall, diese Verbindungsstrecke hatte auch einen eigenen Namen, “London Post Office Railway” nannte man diesen Transportweg.